Impressionen

01_JPG Huppenauer Weg_vom_Sportplatz brandweier-300x225

Aktuelle Themen

Jüngste Kommentare

Bürgerentscheid bis Ende des Monats

Von mkr | 1. April 2021

Punkt 1

Das Straßenbauamt Euskirchen überprüft zusammen mit dem Amt für Gerechtigkeitsausgleich im Rahmen der Gender – Diskussionen einige Straßennamen zu verändern.

Nach neuesten Bestimmungen sollten die Namen nicht mehr auf maskulinen Ursprung verweisen dürfen.

 In unserem Ort bedeutet dies, dass z.B. die Aremberger Str. in Zukunft als ArembergerInnen Str., NeuhoferInnen Str. oder die Freilinger Str. als FreilingerInnen Str. bezeichnet werden müssten.

Hier hat jedoch die Deutsche Bundespost entgegengewirkt, da diese u. U. zu langen Straßenbezeichnungen von den Datenlesegeräten nicht mehr aufgenommen werden können.

In Freilingen wurde die Bezeichnung Rotländer als fraglich begutachtet. Hier könnten sich Menschen indianischen Ursprungs diskriminiert fühlen.

Hinzu kommen Beschwerden von einzelnen BürgerInnen über abwertende Bezeichnungen.

Während z.B. eine Straßenbezeichnung wie Goldregenweg (Freilingen)  eine angesehene Wohngegend suggeriert, vermutet man hinter der Straßenbezeichnung „ Nippes“ eben soziale Brennpunkte.

(Nippes ist volkstümlich die Bezeichnung für überflüssige Staubfänger).

Auch haben Bewohner der Beerenstr. Beschwerden eingereicht weil es immer wieder vorkommt, dass Post nicht zugestellt wird.

Die Ursache sind wohl häufig Übermittlungsfehler. Anstelle der Bezeichnung Beerenstr. steht in der Anschrift Bärenstr. Ortsfremde Postboten schließen daraus nicht unmittelbar auf die Beerenstr. und lassen die Zustellung wieder an den Absender zurück gehen.

Hier läuft noch eine Klage eines Anwohners, den aufgrund dieser Problematik eine Gewinnausschüttung nicht erreicht hat.

In Lommersdorf sind an diesem Vorhaben folgende Anwohner betroffen: Nippes, Freilinger Str., Neuhofer Str., Beerenstr., Gierscheider Weg, Aremberger Str.

In diesen Straßen ansässige Firmen, die nachweisen können, dass sie einen großen Vorrat an Briefkopfbögen mit der jetzigen Anschrift haben, erhalten einen Finanzausgleich oder vorgedruckte Aufkleber mit der neuen Straßenbezeichnung.

Es sind  alle Orts-BürgerInnen eingeladen, Vorschläge für neue Bezeichnungen einzureichen. Dazu können Sie bis zum 31.04.2021 per Post senden an:

Amt für Gerechtigkeitsausgleich

Kreisverwaltung Euskirchen

Postfach 01042021

54321 Euskirchen

Punkt 2

Ebenfalls plant das Straßenverkehrsamt in Lommersdorf an der Freilinger Str. und auf der Straße „Nippes“ so genannte Handychecker als Pilotprojekt zu testen. Das sind Sensoren die den Mobilfunkempfang zum Erliegen bringen. Damit möchte man erreichen, dass AutofahrerInnen Straßen mit weiter Übersicht nicht nutzen, während der Fahrt ihr Handy zu bedienen. Der Zeitrahmen ist noch nicht klar definiert.

Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare »

Helfen Sie mit…

Von mkr | 15. Februar 2021

https://www.herz-und-energie.de/voting/voting-fruehjahr-2021/lebensraum-fuer-insekten/

Jede Stimme zählt und könnte unserem Kindergarten Löwenzahn Lommersdorf eine finanzielle Förderung verschaffen…

Also bitte 5 Minuten für den guten Zweck investieren.

DANKESCHÖN

Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare »

Rosenmontag 1982

Von hg | 15. Februar 2021

Da in diesem Jahr der Karneval ja mehr oder weniger ausfallen muss, ist der heutige Rosenmontag ein guter Anlass, mal wieder in der Super-8-Kiste zu schauen, in welches Jahr wir noch nicht zurückgesprungen sind.

Aber wem ein Film am heutigen Rosenmontag zu wenig ist, darf sich gerne durch unsere Kategorie „Analoge Schätze“ durchschauen.

Wie immer gilt, wer zukünftig über neue Beiträge informiert werden möchte, kann sich gerne mit seiner Mailadresse hier eintragen:

Kategorien: analoge Schätze, Karneval | Keine Kommentare »

Altpapiersammlung

Von mkr | 14. Februar 2021

Hallo zusammen,

da sich die bescheidene Corona Lage leider immer noch nicht wirklich zum Positiven gewandelt hat, müssen wir das kommende Altpapiersammeln am Samstag (20.02.2021) wieder so handhaben wie auch die letzten Male in der Corona Zeit.

Es wäre schön, wenn die Leute, denen es möglich ist, ihr Altpapier selber zum Container zu fahren, dies tun würden.
Von uns wird wie gewohnt nachmittags eine kleine Truppe die Straßen abfahren und das Altpapier was noch zu sehen ist, einsammeln.

Hoffen wir, dass das nächste Sammeln dann endlich wieder in gewohnter Form ablaufen kann!

Bis dahin bleibt gesund und vielen Dank für eure Mithilfe!
Euer IG-Altpapier

Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare »

Monsignore – und zum Lebensende ein Eifler

Von mkr | 26. Januar 2021

Lambert van den Hoven, ein Mann mit päpstlichem Ehrentitel ist am 20. Januar verstorben. Sein Freund Father Jaison ( der stellvertretende Generalsuperior der Communio in Christo Mechernich) fand ihn am Abend in seinem Auto an seinem Wohnhaus in Lommersdorf, vermutlich akutes Herzversagen. Es tröstet zu hören, dass er keinen langen Leidensweg hatte, im Alter von 87 Jahren wurde er abberufen.

bei seinem 60jährigen Priesterjubiläum
bei seinem 60jährigen Priesterjubiläum

Informationen zu seinem Lebensweg finden Sie unter

https://www.communio.nrw/de/aktuelles/artikel/msgr-lambert-van-den-hoven-starb-mit-87.html

Er pflegte bis zum Lebensende seine Kontakte in alle Welt. Eine starke Verbundenheit hatte er zu den indischen Thomaschristen und reiste bis ins hohe Alter dorthin. Markant waren auch immer seine in Indien gefertigten Messgewänder.

Das Internet war sein tägliches Handwerkszeug, war sein Fenster in die Welt, gerade im letzten Pandemiejahr und absolut unentbehrlich. Im vergangenen Sommer äußerte er: im letzten halben Jahr bin ich mehr gealtert als in drei Jahren zuvor. Damit meinte er die Einsamkeit ohne seine geliebten Gottesdienste im Dorf und in den umliegenden Orten. Viele Menschen hatten ihn und seine Art Gottesdienst zu feiern in den fast 11 Jahren zu schätzen gelernt. Kein Gottesdienst ohne seinen lateinischen Schlusssegen.

Hier im Dorf fühlte er sich wohl, genoss seine Hollywoodschaukel mit Blick in den Pfarrhausgarten wo immer ein paar Blumen blühen mussten. Er liebte das Essen draußen, vor allem das Grillen. Und gab es ein Fest in der Bürgerhalle das mit Blasmusik verbunden war, so wurde er dort auch immer mal kurz gesehen.

Die Exequien im engsten Familienkreis finden am Freitag, 29. Januar in der Pfarrkirche Lommersdorf statt.

Das Totengebet halten wir um 10.15 Uhr auf dem Friedhof. Unter Wahrung der Schutzvorgaben ist jeder willkommen. Anschließend ist die Beerdigung.

Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare »

DANKEschön an Carmen

Von mkr | 23. Dezember 2020

Unserem momentanen Dorfmittelpunkt gilt in diesen Tagen auch eine besondere Dankbarkeit. Wenn sich die meisten von uns nochmal im Bett drehen können, sind Carmen und ihre Helfer schon damit beschäftigt, die gelieferte Ware zu sortieren und die Regale zu bestücken.

Was sind wir froh euch zu haben!

Und man hat das Gefühl Carmen hat nie einen schlechten Tag, immer gut gelaunt strahlt die Kleine so gerade über die Theke. Inzwischen weiß sie quasi die Bestellung Ihrer Stammkundschaft auswendig. So kann man sich auch getrost darauf verlassen, wenn man jemand mit Brötchen überraschen will, Carmen weiß was in die Tüte gehört.

Wie sich doch die Zeiten ändern: samstags morgens sind 70 % der Kunden Herren. Das wäre früher undenkbar gewesen, da hatte Frau das Frühstück zu organisieren. Anständig bildet sich die Abstandsschlange Treppe rauf und Dorf runter. Da gab es schon die Überlegung wie im Phantasialand Schilder anzubringen: ab hier noch 5 Minuten, aber hier noch 3 Min….

So müssen Carmen und Uwe auch in dieser problematischen Zeit fast täglich die neuen Anweisungen umsetzen.

Wir wünschen euch ein superlanges schönes Weihnachtswochenende!

Bild: Ann-Katrin Ohlert

Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare »

Halte durch Achim…

Von mkr | 22. Dezember 2020

unsere einzige Dorfgaststätte www.hotel-pension-jaegerhof.de musste jetzt auch wieder die Türe schließen. Wieder Zwangsurlaub für Achim und Silvia die – wie so viele – auf ihre Einnahmequelle verzichten müssen.

Gerade auch an Hl. Abend bot Achim eine Begegnungsmöglichkeit für diejenigen, die keine Familie hatten und somit dort gemeinsam feiern konnten um nicht alleine Zuhause sitzen zu müssen.

Lieber Achim, wir wünschen euch, dass ihr die Ruhe genießen könnt, hoffentlich ohne große Sorgen, ohne lange Thekennächte und frühe Frühschoppen. Und trotzdem, wir drücken auch dir die Daumen dass die Auszeit ein rasches Ende hat.

Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare »

Ein besonderes Weihnachtsfest

Von mkr | 22. Dezember 2020

wünschen wir allen Menschen die in irgendeiner Weise mit unserem Dorf verbunden sind oder waren. Darunter sind sicher auch Menschen, die in diesem so anderen Jahr den Besuch bei Verwandten hier nicht wahrnehmen können. Vielleicht finden wir gerade unter diesen Bedingungen – in Zeiten der Ruhe und Stille – zum Ursprung der Weihnacht.

Selbst unsere wunderschöne Krippe werden die Kirchenbesucher in diesem Jahr vermissen. Der Aufbau erfordert immer mehrere kräftige Hände, die jedoch aufgrund der Abstandsregelung nicht gemeinsam ans Werk gehen durften.

Hoffen wir auch für die vielen Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, dass die von Ihnen vorgegebenen Richtungen Frucht bringen.

Wer möchte schon diese Verantwortung übernehmen, wer kennt die Lösung aller Probleme? Kritik regnets bei jeder Entscheidung, bringen wir auch mal Lob an und genießen dankbar unsere Freiheiten hier auf dem Land.

Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare »

Weihnachten macht nicht jeden „froh“

Von mkr | 22. Dezember 2020

Nicht für alle ist Weihnachten ein beglückendes Fest:

Musste man sich im sich in diesem Jahr von einem lieben Menschen für immer verabschieden kann Weihnachten noch mal so richtig weh tun.

Diese harte Zeit beginnt wenn die ersten vertrauten Weihnachtslieder in Kaufhäusern erklingen, die Kerzendekorationen eine heimelige Wärme verbreiten wollen, wenn alle nur noch von der Gestaltung des „Familien“festes reden.

Die für viele Menschen bedeutsamen und zeitintensiven Überlegungen, was denn wohl Kulinarisches auf den Tisch kommt und wie exklusiv dieses zelebriert wird, kann ein Trauernder gar nicht mehr nachvollziehen.

Je näher die Feiertage rücken, um so enger wird es in der Brust.

Doch die schlimmste Zeit kommt erst mit den Tagen, wo „Frohe Weihnachten“ gewünscht wird. Egal ob es der gut gemeinte Wunsch der Kassiererin an der Supermarktkasse oder die Umarmung von Kollegen oder näheren Bekannten ist.

Noch trauriger war immer die Christmette.

Der pure Stich ins Herz ist das Lied „Stille Nacht“. Wenn Musik in dir etwas bewegt, dann – dann folgt hier der innere Zusammenbruch. Eingebunden in glückselige Worte, die – für „Komplett“-Familien geschaffen –  wohlwollend und aufbauend sind, möchte der Trauernde nur noch in sein Schneckenhaus. Manch eine(r) schämt sich der Tränen die nicht mehr zu unterdrücken gehen. 

Aber vorher wieder vorbei gehen müssen an vielen strahlenden Augen, die sich gerade ein Herz fassen und auch dem Trauernden „frohe“ Weihnacht wünschen wollen.

Für beide Seiten nicht einfach! Sagt der Bekannte was, tut`s weh; sagt er nichts, tut`s anders weh.

Dann stehen die Familienfeste an, Verwandte kommen zusammen, man trifft sich zu einem „fröhlichen“ Fest. Und wieder ist er da, der Gurt der alles zusammen schnürt, der Versuch nur alle Tränen zu unterdrücken.

Unbedachte Worte in der Runde fallen ins Gewicht:“ wie schön, dass wir wieder alle zusammen sind“, alles geht über die innere Goldwaage.

Nur noch einige Stunden aushalten, diesen Balanceakt, du willst ja nicht die Stimmung kippen. Gerade in dem Kreis,  wo man sich am wohlsten fühlen könnte, ist die Zeit am schwersten.

Eine innere Zerrissenheit die man durchleben muss.

Bald sind sie geschafft, diese feierlichen Tage, erster Ballast fällt ab, doch die nächste Hürde ist schon in Sicht. Silvester und Neujahr, schon wieder die guten Wünsche. Panik kommt auf vor dem Jahreswechsel: wohin mit mir um 24 Uhr! Alle liegen sich in den Armen.

Die Zeit, die alle Wunden heilen soll, geht nicht in Monaten und Jahren zu rechnen, sie heilt ganz langsam, bei jedem anders.

Geschafft, auf in ein neues Jahr!  Wünschen wir diesen Menschen, dass Weihnachten ein wenig Licht in die dunkelste Zeit des Lebens bringen möge.

Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare »

Überraschungggggggggg!

Von mkr | 13. Dezember 2020

Grüße von kleinen Nikoläusen und großen Feuerwehrmännern
Grüße von kleinen Nikoläusen und großen Feuerwehrmännern

Da bekamen unsere Senioren im Dorf überraschend Besuch. Nachdem die Feuerwehr nach langer Tradition in diesem Jahr nicht wie üblich die überaus beliebten Wegmänner verteilen konnten, staunten unsere älteren Herrschaften nicht schlecht. Klingelten doch kleine Nikoläuse aus dem Lommersdorfer Kindergarten an den Türen und verschenkten selbstgebastelte Sterne. Im Gepäck hatten sie ebenfalls einen süßen Gruß der Feuerwehr. Eine bunte Mischung Weihnachtsplätzchen mit lieben Wünschen für die festlichen Tage bescherte den Seniorinnen und Senioren große Freude. Sage und schreibe: 87 Tüten verteilten die fleißigen NikolaushelferInnen.

Da staunt man nicht schlecht, was unsere Feuerwehrmänner und -frau akkurat backen können. TipTop!!!

Kategorien: Allgemein | Keine Kommentare »


« Previous Entries Next Entries »