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So sehen Sieger aus …

Von mkr | 5. Mai 2019

so sehen Sieger aus…

schalalala…

Mit einem 3 : 0 konnte TURA Lommersdorf in die Bezirksliga aufsteigen. Anfängliche Nervosität unserer Spieler legte sich nach dem Punktstand 10:10 im ersten Satz, den die TURA mit 25: 21 für sich gewinnen konnte.

Im zweiten Satz zog die TURA auch ab bis 14:12, dann wurde es holprig, aber konnte die Führung bis 18:12 halten. Dann wurde Arloff stark, musste aber letztlich diesen Satz auch mit 25:16 der TURA überlassen.

Bis zum Punktestand von 7: 1 für Arloff Kirspenich wurde Lommersdorf unter Druck gesetzt, Arloff blieb in Führung bis Lommersdorf mit 18:17 überholte und den Satz für sich gewinnen konnte, was dann den Sieg bedeutete. Arloff-Kirspenich zeigte sich als sehr fairer Gegner. Ein schnelles Spiel mit lautstarker Fan-Unterstützung – so hatte Trainer Thomas Kunde sich das gewünscht. Nach dem Spiel ist vor dem Bier: Trainer Thomas bedankte sich für starken Kampfgeist und Spielfreude in der vergangenen Spielrunde. Von nun ab wird der Radius zu den Auswärtsspielen um einiges größer, werden sie der einen oder anderen Bonner Mannschaft begegnen und vorher erklären müssen, wo denn Lommersdorf geographisch liegt 🙂

Jedenfalls gratulieren wir der Mixed Mannschaft Lommersdorf zu ihrem Aufstieg in die nächst höhere Liga und wünschen dass sie sich dort behaupten kann. Jedenfalls ist auch für Zuschauer eine stimmungsvolle Atmosphäre zu genießen mit Spannung und Euphorie… fast wie beim FC


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Kirmes 2019

Von mkr | 5. Mai 2019

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Die Welt hat zwei Päpste…Lommersdorf hat zwei Könige !!!

Von mkr | 1. Mai 2019

2019 – Im Jahre der Veränderungen – Karneval hatten wir das erste Damendreigestirn – steht nun wieder ganz was Neues ins Haus:

Die Paparazzi konnte bisher nicht ermitteln wie es zu dieser Sensation kam, aber das spielt auch nicht die große Rolle. Gewiß ist, dass wir zur Kirmes doppelt verwöhnt werden.

König Alex aus dem Geschlecht der Josse, Besitzer von liebenswerten ökologischen Rasenmähern und einer schwarzen lauten Nobelkarosse wo zig Kästen Bier rein passen, ersteigerte Königin Juliane, Hüterin vieler kleiner Zöglinge, stammend aus dem Hause Bremm zu Illerich. König Johannes, aus dem jrönen Geschlecht, einer der wenigen Fußballer die Lommersdorf noch zu bieten hat, ebenfalls mit auffälligem, leuchtend orangefarbenem energieversprechendem Transporter unterwegs, ersteigerte die zepterführende Fanfarentänzerin Silke.

Kirmes kann kommen !!!

Doris (Lämpelches) bring die Wanderschuhe mit, dieses Jahr wird der Umzug länger, größer – einfach anders!


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28.04.2019 Weißer Sonntag

Von mkr | 15. April 2019

um 10.30 Uhr feiern wir den Erstkommuniongottesdienst in der Pfarrkirche Lommersdorf .

Diese große Fest feiern aus unserer Pfarrgemeinde:

aus Lommersdorf: Elias Kill und Marius Thiesen

aus Freilingen: Uta und Paul Männche, Michel Maur, Luis Rud, Leon Scholl und Lena Zerbe.

Wir wünschen allen Kindern einen unvergesslich schönen Tag der Erstkommunion.

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Die Besten im Westen…sind unsere MessdienerInnen

Von mkr | 7. April 2019

In einer großen Sammelaktion haben sie am Samstag Lommersdorf und unsere Umgebung von Müll befreit. Dabei staunten sie nicht schlecht, wie unverschämt manch einer sich seiner kleinen und großen überflüssigen Dinge entledigt. Es war also nicht Müll, den Kinder unachtsam wegwerfen, nein – sie haben den Schrott der Erwachsenen eingesammelt. Autoreifen, die in tausend Jahren noch nicht verrottet sind, Computerteile und sogar einen kleinen Motor. Kinder lernen nämlich schon im Kindergarten wie man Müll sortiert und verwertet….

Da gehen seit Wochen Kinder auf die Straße um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, da gehen unsere MessdienerInnen und sammeln den Müll von anderen zusammen….

Wann lernen die Erwachsenen daraus???

Ein dickes Dankeschön an die Besten im Westen!!!!


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Nun ist es doch ans Licht gekommen….

Von mkr | 1. April 2019

obwohl die Ortsvorsteherin von Freilingen größter Schweigepflicht unterlag, so lange der Lommersdorfer Ortsvorsteher kein grünes Licht gegeben hatte, wurden nun die neuen Vorhaben der beiden Orte auf der Internetseite

https://www.wir-in-freilingen.de bekannt gegeben.

Ist man sich auch in einem Thema einig: Früher war alles besser!! so stehen doch noch viele Verhandlungsfragen zum Aufbau einer eigenen Verwaltung im Raum. Durch diese gravierende Maßnahme der Absplittung von der Gemeinde Blankenheim, braucht die Verwaltung auch nicht mehr so viele Verwaltungsräume, so dass man von dem Kauf des alten Konsum in Blankenheim absehen und die Verwaltung in die frühere Eisdiele an der Ahrstr. unterbringen kann.

In diesem Zusammenhang können wir nun auch preisgeben, dass die Grundschule wieder eröffnet wird, weil die notwendigen Renovierungskosten in keinem Verhältnis stehen zu den Kosten die eine Erweiterung oder ein Neubau in einem anderen Ort mit sich bringen würden.

Für die Lommersdorfer Bürger ist für Kirmessonntag ein Referendum angedacht. Dort kann jeder seine Stimme zu wesentlichen Fragen abgeben.

Unter anderem hat man große Bedenken, dass die Kooperation mit der Freilinger Ortsvorsteherin dermaßen viele Änderungen in Lommersdorf mit sich bringen wird, schaut man nur auf die letzten Jahre in Freilingen.

Vermutlich würde die Bushaltestelle ans Bürgerhaus verlegt, der Platz mit dem Namen: am Telefonhäuschen ( welches schon gefühte 30 Jahre nicht mehr existiert) zu einer Blumenoase gestaltet, eine Überführung von Carmens Dorfladen zu genau diesem Platz gebaut, um dort ein Cafe anzusiedeln. Die schlechten Markierungen der Wander- und Fahrradwege würden wesentlich mehr hervor gehoben und die Laternenmasten in Windeseile bunt umhäkelt.

Warten wir`s ab, in Kürze stellt sich heraus ob der Freilinger

FREX -IT jett jitt oder nix jitt


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Lust auf Samba-Trommeln in der Eifel ?

Von mkr | 21. März 2019

Rosenmontag in Lommersdorf

Karneval in Schleiden

Wir freuen uns über neue Sambabegeisterte, im April starten neue Workshops für Anfänger! Unsere SpielerInnen kommen aus der ganzen Eifel und Bonn. Wir proben einmal im Monat, samstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, normalerweise in Lommerdorf. Diese Probezeiten sind ideal für Kinder und Jugendliche. Du probierst dich an den verschiedenen Instrumenten aus und merkst sicher schnell, welches dir am meisten Spaß bereitet. Jedes Alter ist herzlich willkommen!

Und das einfachste: wir spielen nicht nach Noten – es groovt trotzdem ungemein – und wir haben mega Spaß. Du findest uns dann beim Radaktionstag, natürlich an Karneval, bei Märkten und Sommerfesten, auch mal auf privaten Feiern und in Kürze wieder beim Bonn-Marathon. Hin und wieder spielen wir zusammen mit einer Sambagruppe aus Bonn und/oder Sinzig.

Das einzige was noch fehlt bist du !!!

Melde dich gerne unter: Ramba-Samba-Eifel@gmx.de


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Rosenmontag, der Tag an dem Petrus noch so gerade die Kurve bekam…

Von mkr | 11. März 2019

Wie gewohnt sollte der Umzug um 14.11 Uhr starten, aber was Petrus da aus den Wolken gekippt hat, war schon nicht mehr schön. Aber alles war bereit, sogar wieder Gäste aus den Nachbarorten hatten sich eingereiht, so startete der Rosenmontagszug an der Freilinger Str. Und als hätte er darauf gewartet, wie trotzig wir sein können, stellte er dann das Naß ein, schob etwas blau zwischen die Wolken, was sogar noch zu Sonnenschein führte.

Der Musikverein aus Freilingen ging voraus, wie seit vielen Jahren sorgen sie für musikalische Stimmung und feiern anschließend gerne mit in der Bürgerhalle.

Die Karnevalsfreunde aus Aremberg kamen mit einem Riesenwagen :

AJAX Lattenstramm, die Männ aus dem Dorf

Einen Riesenwagen hatten die Karnevalsfreunde aus Aremberg zu präsentieren

Natürlich darf die Politik auch nicht fehlen: die Gäste aus Ahrdorf

laut wurde es dann mit der Ramba-Samba-Eifel Trommelgruppe.

Eine Gruppe Mickey Mäuse verteilten Süßes an die kleinen Mäuse am Rand

Unser Musikverein Lommersdorf kündigt den Wagen der Tollitäten an:

Und dann kamen unsere drei Besten, raderdoll seit dem 11.11. unterwegs auf den Brettern die die Welt bedeuten. Mit ihrem Temperament haben sie alle mitreißen können, viel Spaß vermittelt und für ne tolle Session gesorgt. Prinzessin Kathrin, Jungfrau Jeanny und Bauer Carmen. Frauenpower pur….

Tja, und ein Jubiläum gab es auch zu feiern:

30 Jahre „g…S…d…Welt“ schallte das Ständchen für Roland durch den Saal. Er macht seit 30 Jahren Musik auf der Bühne und das so genial, dass wir von Glück reden können, dass er an Karneval immer den Heimvorteil genießt. Er versteht es einfach die richtigen Songs zum richtigen Zeitpunkt einzubringen und somit die Stimmung hoch zu halten.

Bildergebnis für 30 jubiläum
zum Beispiel wenn das jecke Volk „Aloha“ hört und in die Boote jumpt

Das ist sie, die Frau für alle Fälle, für die Nach-Karneval vermutlich schon wieder Vor-Karneval ist. Astrid mit ihrem Vorstand wuppt die ganze Organisation, moderiert die Kappensitzung und ist überall dort zu finden, wo gerade jemand fehlt. Ohne die vielen Köpfe und Hände im Hintergrund gäbe es die ganzen tollen Tage nicht.

Deswegen an dieser Stelle das dickste DANKESCHÖN an der Karnevalsvorstand!!!



Und da steht sie nun die Ausgeburt des Schlechten, „de Nubbel“, kreiert in der Nachbarschaft des Jägerhofes unter Mitwirkung einer Dame aus dem Gefolge, die sich über die ganzen Karnevalstage nochmal im Elternhaus eingenistet hatte. Nach dem Fischessen hatte man endlich die Nase voll und es sprudelte nur so an Vorwürfen der übrig gebliebenen Jecken. „Du bess et schold, dat ech 4 Dach von Fritte on Schaschlik lebe mohd“, „wejen dir hat ne Frau Mann on Kind em Riss jelosse“, „wejen dir Drecks- Nubbel is de Jungfrau ene Dach üsjefalle“ , „du häs e Bild jeklaut“, “ du bess de Rähn schold am Anfang vom Zuch“ …. die übelsten Beschimpfungen nahmen kein Ende. Und irgenwie ist er dann auch noch an den Mottozettel der Prinzessin geraten. Und sieht er auch noch so aus, als würde er sich schämen, dieser Nubbel, es half nichts… sein schändliches Leben landete ohne Bedauern im Bollerofen vom Wirt Achim.


Und da steht sie nun die Ausgeburt des Schlechten, „de Nubbel“, kreiert in der Nachbarschaft des Jägerhofes unter Mitwirkung einer Dame aus dem Gefolge, die sich über die ganzen Karnevalstage nochmal im Elternhaus eingenistet hatte. Nach dem Fischessen hatte man endlich die Nase voll und es sprudelte nur so an Vorwürfen der übrig gebliebenen Jecken. „Du bess et schold, dat ech 4 Dach von Fritte on Schaschlik lebe mohd“, „wejen dir hat ne Frau Mann on Kind em Riss jelosse“, „wejen dir Drecks- Nubbel is de Jungfrau ene Dach üsjefalle“ , „du häs e Bild jeklaut“, “ du bess de Rähn schold am Anfang vom Zuch“ …. die übelsten Beschimpfungen nahmen kein Ende. Und irgenwie ist er dann auch noch an den Mottozettel der Prinzessin geraten. Und sieht er auch noch so aus, als würde er sich schämen, dieser Nubbel, es half nichts… sein schändliches Leben landete ohne Bedauern im Bollerofen vom Wirt Achim.

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Samstag, 20.11 Uhr – Große Kappensitzung

Von mkr | 7. März 2019

Der Höhepunkt für unser Dreigestirn bahnt sich an, wie Prinzessin Kathrin sagte nach den vielen Bühnen, auf denen sie als Dreigestirn den Lommersdorfer Karneval präsentiert haben. Der Saal war voll besetzt, als Präsidentin Astrid die Sitzung eröffnete: “ Hoch von den Plätzen und empfangt unser diesjähriges Dreigestirn“. Dazu marschierte dann das „Aushängeschild“ des KV Ruet-Wiess – unsere Funkengarde – ein, bildete im Gang ein Spalier zu Ehren der Tollitäten. Dann folgten erstmal gefühlte 100 Mann, nein, natürlich Frau(en) in rot-weißem Outfit auf die Bühne: das Gefolge… Dieses setzte sich aus Familienmitgliedern und Freundinnen der Tollitäten zusammen, Nicole war eigens aus Brandenburg angereist.

Mit dem Musikverein Lommersdorf, dem ja die Prinzessin und die Jungfrau aktiv angehören, wurden die Tollitäten zur Bühne geleitet unter tosendem Beifall : wenn dat Trömmelche jeht.

Unsere Lieblichkeit Jeanny verteilte mit Pralinen gefüllte „Dankeschön“-Herzen während des Einmarschs…

Dann tanzte zu Ehren der Tollitäten die Funkengarde: zwei tolle Tänze präsentierte die Gruppe, die schon seit vielen Jahre von Elke Schomers trainiert wird. In diesem Jahr wurde die Truppe in der Herrenriege verstärkt durch Jona und Kai.

Beate und Marion, schon häufiger auf der Bühne mit Sketchen lokalen Inhalts. So erklärten die beiden ihre neuen Wanderrouten von Eichenbach nach Lommersdorf. Nicht umgekehrt, die Route nimmt ja jeder Depp. Also beschrieben die Gipfelstürmer wie sie den Hühnerberg erklommen und schlussendlich das Friedenskreuz bezwungen hatten.

Ebenfalls einen genialen Auftritt zeigten die Jugendlichen des Dorfes, hierbei ging es um die Vermittlung von Jobs, auch hier wurden lokale Themen mit eingebaut, was natürlich die Dorfbevölkerung am meisten begeistert.

Im Anschluss brachten die alt bekannten Pittermänncher, eine Gruppe aus Belgien, kölsche Hits und damit wurde die Stimmung so richtig angeheizt. Ohne Zugaben ließ man die Männ natürlich nicht aus dem Saal.

In Vertretung des Bürgermeister Herrn Hartmann begrüßte Simone Böhm das Publikum und lieferte in gewohnter Manier quasi eine Büttenrede aus dem Stegreif. Sie feierte für sich auch ein Jubiläum: 30 x auf der Lommersdorfer Sitzung.

Natürlich musste sie auch ein paar Sticheleien auf die „Liebe“ der Nachbardörfer Lommersdorf und Freilingen los werden, zeigte sich aber nach der genialen gemeinsamen Feuerwehrtour der beiden Vereine sehr zuversichtlich.

Und nun gings ans Eingemachte: die Damen aus dem Gefolge zeigten wie es zu der Konstellation des Dreigestirns gekommen war.

Elena bestellte sich dazu den Herrn Gemahl der Prinzessin auf die Bühne.

Kerstin und Nicole hatten sich zur Verblüffung der Tollitäten deren persönliche Nachtkleidung „ausgeliehen“. Doris verkörperte Carmen bei der Suche nach dem Bauern. Auch dieser Vortrag war super, erfuhr man doch einiges aus dem Nähkästchen.

Eine vierzehnköpfige Tanzgruppe aus Dollendorf tanzte als Indianer über die Bühne. Von der Choreographie her eine TOP-Leistung.

Tja, und dann kam der Schmuck des Abends: unser Herrenballett, strotzte nur so an Erotik: Sixpacks und leicht in Falten gelegte Nylonstrümpfe bei den „Damen“. Wie jedes Jahr das Highlight !

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Wieverdonneschdesch

Von mkr | 5. März 2019

Wie könnte es anders sein, bei den jecken Frauen, da sind sie wieder :
alles in rot-weiß, unverkennbar im Outfit:
das Gefolge oder – wie inzwischen auch scherzhaft – als Gesinde bezeichnet… und mittendrin unsere drei unermüdlichen Hoheiten.
Unerklärlich wo die die Energie her holen….
Familie und Freunde des Dreigestirns die schon seit Wochen mit den Dreien durch die karnevalistischen Säle reisen und für Stimmung sorgen

Schon seit Jahren besteht eine Freundschaft zum KV Dahlem. Bereits zum Auftakt am 11.11 waren sie zu Besuch mit ihrem Prinzenpaar und den Garden, drei an ihrer Zahl präsentierten den Möhnen ihre tollen Tänze. Dabei gibts auch immer ein Wiedersehen mit unserer Ela die die Garden trainiert. Selbst jahrelang Tanzmariechen in der Lommersdorfer Funkengarde hat sie schon viele Jahre die Leitung der ebenfalls rot-weißen Dahlemer Danzpüppcher.

Auch diese Garde durften wie schon mehrfach hier in Lommersdorf sehen, die Mädels aus Schmidtheim

Fast schon seriös wirkt in diesem Jahr die Vorderansicht des Herrenballett vom TUS Ahbach, doch die Rückseite der Herren war schon aufreizender. Die Möhnen kamen wieder auf ihre Kosten. Durchtranierte Herrenbeine im kurzen Schwarzen.

Ans Schwitzen kam Sebastian als er von den Partykrachern hinter seiner Anlage hervor gezogen wurde.
A

Ins Schwitzen kam Sebastian als er von den Partykrachern hinter seiner Anlage hervor gezogen wurde. Zum Song “ Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen“ klemmte der eine Partykracher Sebastian hinter ein imaginäres Lenkrad während der andere Partykracher sich in Windeseile in dieses erotische Outfit warf und ihm eindeutige Angebote unterbreitete. Die beiden Mechernicher verstanden es mit bekannten Hits das Publikum mit zu reißen, fegten über Bühne und Tische, während einer immer hinter einem Paravent verschwand, in ein noch verrückteres Outfit gehüllt wieder für Überraschungen sorgte.

Auch diese sieben Lommersdorferinnen sind in jedem Jahr auf der Bühne, mal mit Gesang, mal mit einem Sketch, diesmal mit einer Vorstellung, die äußerste Konzentration verlangte. Im Klatschrhythmus schoben sie die Becher zum Nachbarn weiter, solange bis die Erste von den Durstigen endlich vom Haus- und Hofkellner Guido ein Bier bekam.

Und zum guten Schluss war dann das Dreigestirn gefragt! Es galt, bekannte Lieder an Kleidung oder Gestik der Darstellerinnen zu erkennen.

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