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Diese Tradition lebt von Gemeinsamkeit…

Von mkr | 12. Mai 2017

… von daher sind wir alle eingeladen, das kommende Wochenende mehr im Dorfleben als Zuhause zu verbringen.

Erstmalig organisiert das Vereinskartell unsere diesjährige Kirmes. 4 Tage feiern, wie wir das bisher genießen konnten, lässt sich nicht auf wenigen Schultern stemmen. Dieses gemeinsame Anpacken können wir nur durch Mitfeiern belohnen.

Kirmes ist die Abkürzung aus  KirchweihMesse und so beginnt der Sonntag mit dem Festgottesdienst um 10.30 Uhr. Anschließend findet die Gefallenenehrung am Kriegerdenkmal statt.

Wäre es nicht angemessen, gerade in diesen unruhigen Zeiten, für wenige Minuten inne zu halten, sich bewusst zu werden, dass unser Feiern, unser friedliches Dorfleben nicht selbstverständlich ist. Auch hier braucht es Gemeinsamkeit!

Während der Musikverein das Lied vom Kameraden spielt, eine Abordnung des Junggesellenvereins einen Kranz zum Gedenken der Kriegsgefallenen niederlegt, sollte unser Dorf diese ehrenvolle Geste als gemeinsame Tradition teilen.

Vielleicht braucht es danach einen Schnaps um wieder in die Fröhlichkeit der Kirmes zu finden und der steht gewiss schon gekühlt genau gegenüber in der Bürgerhalle, wo es dann heißt: mir senn höck op die Kirmes enjelaade, dat kann net schade, do joh mer hin…

Und weil ja wie immer Muttertag ist, kann die Küche kalt bleiben, die Frittebud steht bereit und natürlich das gewohnt bunte und beliebte Kuchenbuffet!

 

 

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