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Basar – oder Lommersdorfer Klein-Kirmes

Von mkr | 25. November 2018

Wie schon seit vielen Jahren Tradition findet am nächsten Sonntag wieder der Adventsbasar statt.

Handwerkliche Kunst in Form von Adventskränzen und -gestecken,  Dekorationen für die Weihnachtszeit und den Alltag und wie immer gebastelte Überraschungen finden an dem Tag einen Liebhaber. Das alles bei Reibekuchen, Pommes, Bratfisch und natürlich dem Wahnsinns-Kuchen-Buffet. Der Lommersdorfer Musikverein spielt und für die Kinder sind wieder allerlei Beschäftigungsmöglichkeiten vorgesehen.

Und mit zunehmender Dunkelheit werden die Getränke dann heißer. Wo sonst die Sektbar ihren Stand hat, gibts dann die Glühwein-Bar.

Und weil der Erlös des Tages wie immer einem guten Zweck gespendet wird, sollte natürlich über alle Maßen gegessen und getrunken werden.

 

 

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Tolle Sessionseröffnung 2018/ 2019

Von mkr | 12. November 2018

Da soll nochmal jemand von geschwätzigen Frauen reden….

Da wussten doch tatsächlich 35 Frauen von der Überraschung der Karnevalssession 2019 und nichts ist durchgesickert.

 

 

 

 

Zum Start der Proklamationsveranstaltung ließ sich die Präsidentin des Karnevalsvereins Rut-Wiess Lommersdorf Astrid Sigel von 2 jungen Herren auf die Bühne geleiten.

Die Bürgerhalle war gut besucht, auch wenn sich einige Lommersdorfer ärgern dürften, zu dieser genialen Sessionseröffnung nicht aus dem Sessel gekrochen zu sein.

Zunächst begrüßte sie die Prinzessin der vergangenen Session Rebecca Schomers.

Hatten wir mit Rebecca schon eine karnevalistische Revolution: eine Prinzessin regierte das närrische Volk alleine ohne Prinz – und das ist ihr vollends rundum gelungen – sollte den Zuschauern eine weitere Überraschung ins Bürgerhaus stehen.

Rebecca empfahl wärmstens es ihr nach zu tun und bedankte sich für die Unterstützung vom Dorf.

 

 

 

Nun verstand es Astrid noch mal die Spannung in die Höhe zu treiben, wer denn nun wohl die Regentschaft übernehmen würde. Die Funkengarde Lommersdorf marschierte ein um ein Spalier zu bilden und dann war es soweit: Frauenpower pur mit einem weiblichen Dreigestirn.

 

Das hatten wir noch nicht…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prinz Kathrin ( Luxen), Jungfrau Jeanny (Neumetzler) und Bauer Carmen (Winand) zogen unter frenetischem Beifall ins rot-weiß dominierende Bürgerhaus. Denn hinter den 3 schmucken Damen reihten sich 33 ( also 3x 11) Frauen als Gefolge, alle im gleichen rot-weißen Outfit, mit Werbeaufdruck der Tollitäten.

Treibende Feder war wohl Kathrin, doch ihr Mann Torsten hat „schweren Herzens“ verzichtet, weil es ja für seine Beinlänge keine weißen Strumpfhosen gäbe…nun hat er bis Aschermittwoch Kinderbetreuung an der Backe, während Kathrin die Sause macht.

Wahrscheinlich bereut er nach dem tollen Start schon heute, sich nicht um eine weiße Hose gekümmert zu haben.

Bei Jeanny (gebürtige Alendorferin) und Carmen lief sie offene Türen ein, beide feiern gerne und Carmen bereits zum zweiten Mal in diesem Amt. Alle drei sind sehr aktiv im Vereinsleben was auch den Musikverein Lommersdorf bewegte,  ihre Mitspielerinnen auf die Bühne zu spielen.

Und wer sagt denn, dass ein Bauer immer in die „Knobelbecher“ von Stiefel steigen muss, Carmen hat da ne tolle Alternative erfunden und wie wir erfuhren, von der Nachbarin schneidern lassen.

Überhaupt hat diese Schneiderin auch die beiden anderen schönen Kleider genäht, alles inkognito, und nie waren alle zusammen zur Anprobe bis kurz vor „Einsendeschluss“ .

 

Nach den üblichen Ritualen, Zepterübergabe, Blumensträuße, Orden  und Küsschen hier und Bützchen da, folgten die Auftritte der befreundeten Karnevalsgesellschaften.

Und da hat die Crew um Astrid in den letzten Jahren ein richtiges Netzwerk aufgebaut.

 

Jedoch allen voran die Lommersdorfer Fünkelchen, die Mini-Garde und die Funkengarde Lommersdorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit großem Aufgebot kam die KG Olef zu Besuch:  Prinz Thomas und Prinzessin Jana.

 

Da konnten die Kleinsten wohl gerade laufen und schon steckten sie in Tanzschuhen. Ein Solomariechen bekam tosenden Beifall und der Vorsitzende verstand es witzgewandt seine Gesellschaft vorzustellen.

 

 

 

 

 

Aus Üdelhoven kam der Vorsitzende und versicherte, dass- nach dem schönen Erfolg vom letzten Jahr – in diesem Jahr auch wieder eine Gruppe aus Üdelhoven an unserem Rosenmontagszug teilnimmt.

 

 

Ein Abordnung der Rohrer Spitzebötzjer

und der jemötliche Dörfer  kamen zu Besuch. Die Karnevalistin aus Rohr stellt fest, dass bei uns mehr Gefolge der Tollitäten auf der Bühne stehe, als in Rohr bei der Sitzung im Saal sitzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

In leuchtend gelb-blauer Kostümierung folgten die KG Sieberath mit zwei Tanzgruppen, die Sieberather Fünkchen und die Sieberather Sterne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wie in jedem Jahr durfte die KG Dahlem nicht fehlen mit ihren Danzpöppcher die schon seit vielen Jahren von der Ex-Lommersdorferin Michaela Lorse ( Bäckers Ela) trainiert werden.

 

 

 

 

 

Ja und so richtig forderte uns zum Schluss der Tambourverein Mahlberg, dem auch die Prinzessin Kathrin angehört, mit kölschen Liedern. Der Dirigent, ein Bruder der Prinzessin lieferte sich mit Astrid einen verbalen Schlagabtausch und ignorierte irgendwann dass Astrid überhaupt noch was sagen wollte.

Das nahm Astrid ihm nicht weiter übel, weil sie das von Zuhause kenne, da habe sie auch nichts zu sagen…

Egal – wenn wir damit noch lange den Profit davon haben, das Astrid vom 11.11 bis Aschermittwoch auf der Bühne was zu sagen hat, nehmen wir das gelassen hin…

 

 

 

 

 

Und hier noch einer der erste Bühnenerfahrung gesammelt hat….

 

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Herzlich willkommen Leonie

Von mkr | 8. November 2018

Wenn Träume Hand und Fuß bekommen und aus Liebe Leben wird, dann kann man wohl von einem Wunder sprechen

Dieses wertvolle Wunder ist eine NETT(e) Leonie, am 07.11.2018 geboren, den glücklichen Eltern Sarah und Rouwen gratuliert Lommersdorf ganz herzlich. Wir freuen uns auf die kleine Lommersdorferin.

Und im Hause Nett steht alles Kopf, endlich auch mal ein Mädchen, denn in der Generation von Papa Rouwen gab es nur Jungs. Diese „Tradition“ setzte sich mit dem einjährigen Are fort, aber da hat Sarah mal anderen Wind rein gebracht. Allerdings wurde Leonie schon während der Schwangerschaft in Mamas Bauch auf allen möglichen Fahrzeugen geschaukelt, so dass sie sich auf Papas vielseitigem Fuhrpark (Bagger, Traktor, Quad u. v. m.) vermutlich Zuhause fühlen wird.  Und als erstes wird Papa Rouwen ihr wohl eine Strauß Latzhose kaufen und ganz sicher ist, die kleine Maus wird an der frischen Luft groß und vermutlich eine Vereinsmeierin!

Oma Uschi strickt und näht schon seit Wochen und Opa Helmut wird das Kind mit dem Lied: „Oh Lommersdorf, wie bist du schön“ in den Schlaf schaukeln wollen.

Und das ganze Leben spielt sich hauptsächlich bei Uroma Caroline statt, den Etagenwechsel zwischen Leonie unten und Are oben im Haus wird sie fit halten.

Liebe Leonie, ganz viel Sonnenschein auf deinem Lebensweg!

 

 

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St. Martins fleißige Helfer….

Von mkr | 4. November 2018

Wenn man früher als Kind zum Sammeln von Martinsholz mitgehen durfte, dann gehörte man endlich zu den Großen. Spannend war es sich nach der Schule am Feuerwehrhaus zu treffen, mit Strick oder Kordel bewaffnet, auf dem Fahrrad in einen Wald zu fahren und aus dem Dunkel die verdorrten Fichtenbäume heraus zu schleppen. Wir kamen uns sehr wichtig vor, für das große Feuer zuständig zu sein. Da gab es sogar noch die Not, der Förster könnte uns erwischen, wenn wir große Stücke raus schleppten. Mühsam wurde das Geäst an den Straßenrand gezogen und auf „Schüürewech“ geschleift.  Immer das Ziel vor Augen, das größte St. Martinsfeuer im Umkreis zu haben, wurde wochenlang geackert.  Die „Großen“ durften stapeln und Kommandos geben. Und was noch für Experimente ausprobiert wurden bei diesen Gelegenheiten, da brauche ich nicht näher drauf einzugehen.

Beherzte Eltern und die Feuerwehr nehmen nun die Aufgabe wahr. Denn die Kleinen, die Spaß am Sammeln haben, gibt es nach wie vor. Aufregend durchs Dickicht zu streunen, alles mögliche zu finden und letztlich sich mit einem viel zu großen abgestorbenen Baum durch die im Weg stehenden Bäume zu brasseln.

Und so sehen die Feuerwehrmänner und -Frauen der Zukunft aus: 

 

Da haben sie schon ganz ordentlich was zusammen gebracht, auch wenn der Weg aus dem Wald durch Traktoren und Hänger unterstützt wurde.

Also liebe Lommersdorfer, das sind die fleißigen Kinder, die dafür sorgen, dass wieder ein mächtiges Feuer auf Hackesch Berjelche entfacht werden kann. Auf jeden Fall haben sie sich die dicksten Weckmänner redlich verdient.

 

 

Am kommenden Samstag, 10.11.2018,  beginnt mit einem Kinder-Wortgottesdienst die Feierlichkeit zum St.Martins-Tag. Um 17.30 Uhr sind alle in die Pfarrkirche eingeladen.

Im Anschluss wartet St. Martin hoch zu Roß an der Bürgerhalle um mit dem Musikverein und vielen leuchtenden Laternen durchs Dorf zu ziehen.

Selbstverständlich verteilt St. Martin nach Abbrennen des großen Feuers auch wieder Weckmänner am Feuerwehrhaus. Hier wird dann auch noch ein gemütliches Beisammensein mit heißem Kakao und Glühwein möglich gemacht Dank der Feuerwehr!

 

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Ein Blick Lommersdorf und auf unseren Nachbarort

Von hwg | 27. Oktober 2018

Der frühe Vogel fängt die schönen Lichtstimmungen ein. So oder so ähnlich könnte man das Sprichwort vielleicht abwandeln, inbesondere wenn Aufnahmen mit Hilfe von Drohnen am frühen Morgen entstehen. So wie diese Herbstbilder hier von Lommersdorf und Freilingen.

(c) Heiko W. Gossen

(c) Heiko W. Gossen

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Überraschung!!! Die Gerüchteküche ist frei gegeben…

Von mkr | 26. Oktober 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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25 Kindergarten Löwenzahn

Von mkr | 9. Juli 2018

 

Viele erinnern sich noch dass es in Lommersdorf auch mal ein Hallenbad, ein Lehrschwimmbecken gab.

Die Unterhaltungs- und Sanierungskosten waren seinerzeit nicht mehr tragbar für die Gemeinde und so wurde nach einigen Jahren Leerstand das Becken aufgefüllt und Lommersdorf erhielt einen eigenen Kindergarten. Bis dahin fuhren die Lommersdorfer Kinder nach Freilingen. Geburtenstarke Jahrgänge sprengten alle Möglichkeiten der Unterbringung und so wurde mit viel Energie von Eltern und Großeltern in Eigenleistung eine sehr sinnvolle Einrichtung geschaffen.

Nun gaben sich schon viele kleinen Lommersdorfer und auch viele Kinder aus den umliegenden Orten dort ein soziales Miteinander, viele Jahre sogar als integrative Einrichtung. Wir können uns glücklich schätzen, dass die kleinen Mäuse nicht schon in aller Frühe mit dem Bus unterwegs sein müssen, wie es in anderen Orten vielfach von nöten ist.

Da gratulieren wir der Belegschaft für ihr Engagement, für ihre wertvolle Betreuung und Fürsorge der Löwenzähnchen.

 

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Volleyball-Spieler gesucht!

Von hg | 5. Juli 2018

Die Lommersdorfer Mixed Volleyball Mannschaft sucht weitere Mitspieler! Wer interessiert ist, sollte sich einfach mal melden oder unverbindlich beim Training vorbeischauen.

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Kirmeszeitung 2018

Von mkr | 16. Mai 2018

Damit fiel der Startschuss: Ausgraben des Kirmesknochen und Abholen des Maikönigspaares Sebastian und Nora. Und dass die Vereinsaktivitäten aus dem Hause Nett weiter gegeben werden, beweist dieses Foto. Are mit seinem Onkel Rouwen, dem Vorsitzenden des Junggesellenvereins, staunt nicht schlecht, mit was sein Onkel da den Kirmeszug anführt. Merkwürdige Rituale – so mag es noch im Kopf des Kleinen vorgehen…aber von der Musik des Musikvereins zeigte er sich sichtlich begeistert. Er hatte so viel gute Kirmesluft und -aktionen an dem Abend zu verarbeiten, dass er entgegen seinen Gewohnheiten, die Nacht in Oma Uschis Bett so richtig gut geschlafen hat.  Also: abgespeichert, 15 Jahre weiter, hält er den Knochen in der Hand!

 

 

Und in so guter Stimmung empfing das Maipaar seine Kirmesschar: Traditionsgemäß zog der Musikverein, der JGV Lommersdorf und Kind und Kegel am Samstag in die Ruesbaach wo gekühltes Bier, jede Menge Schnäpschen und Süßes für die Kleinen bereit stand.

 

Feuerwehr und Musikverein hatten die letzten Tage gut organisiert, die Halle mit Maibaum geschmückt, so dass die Feier starten konnte.

 

Kirmessonntag:

Nach dem feierlichen Gottesdienst legte der Junggesellenverein  einen Kranz am Ehrenmal nieder.

 

 

 

 

 

 

Danach ging es direkt in die festlich geschmückte Bürgerhalle. Hier spielte zunächst der Musikverein Freilingen zum Tanz auf, im Anschluss die Üdelhovener Dorfmusikanten.

 

 

 

 

 

 

Kaffee und selbst gebackene Kuchen vom Feinsten:

 

 

 

 

 

 

 

Vivienne und Jule zauberten den Kleinen Schmetterlinge, Tiergesichter oder einfach nur farbenfrohe Kunstwerke ins Gesicht.

 

 

 

 

 

 

Was auch immer Petrus am Sonntag falsch verstanden hatte – der ununterbrochene Regen sorgte doch dafür, dass alle Gäste im Saal blieben, sehr zum Nachsehen der Schausteller auf dem Vorplatz.

 

Kirmesmontag, punktum 14.oo Uhr startete der Junggesellenverein das Hahneköppen. Unter wegweisenden Zurufen der Zuschauer versuchten sich alle Mitglieder im Säbel rasseln. Die Spannung stieg als es so schien, dass der nächste Hieb ein Treffer sein musste und gerade da der frisch gebackene Junggeselle Kai an der Reihe war. Der Schlag war auch gut, aber führte noch nicht zum dem spannenden Ergebnis…

 

Welche „Klosterfrau“ ( Lommersdorfer Junggesellinnen) sollte wohl das Maskottchen bald im Arm halten???

 

 

 

Das Los fiel wie schon oft wieder ins Haus „Nett“:

 

 

Erst mal ein Bier auf den Treffer, dann mal Moni fragen und damit stand dann das diesjährige Hahnenkönigspaar fest: Roman und Monika!

 

 

 

 

 

Naja, und was so ein richtiger Hahn ( im Korb) ist … hat natürlich auch schnell eine Schar Hühner um sich…

 

 

 

Und dann gab es da noch eine überaus tierschützende Aktion: das Kirmespääd:  Charlie

Da steht doch auf dem Weg zur Bürgerhalle so ein armes, von allen verlassenes Geschöpf am Straßenrand, dem Müll geweiht!

Nicht mit „Böhm“, C. Böhm!!!

Der Gaul ging mit in die Bürgerhalle, und was der im Laufe der nächsten Tage auszuhalten hatte, das hält (eigentlich) das stärkste Pferd nicht aus. Hüüh und hott, jeder konnte das Tier für irgendeinen Spaß nutzen. Und war mal ein Schnaps in der Runde übrig, dann eben für Charlie:

 

 

 

 

 

Als gute Idee erwies sich, dass der Tanzabend bereits um 19.00 Uhr begann und siehe da, Lommersdorf kann auch früher. Einige machten keinen Umweg mehr über Zuhause, sondern zogen mit Charlie direkt vom Jägerhof in die Bürgerhalle.  Und hier waren dann auch unsere Kirmespaare präsent:

 

Mit Ehrentanz für das Maikönigspaar und das Hahnenkönigspaar wurden die vier gefeiert.

 

 

 

Wie immer: irgendwann außer Rand und Band, Herbert musste die Krücken hergeben, und dann ruderten die Damen mal eine Runde zu „Aloha Heja He“ über den Hallenboden.

 

 

Kirmesdienstag: Häusertaufe

Vom Treffpunkt Jägerhof gerade gegenüber haben wir die Hahnenkönigin abgeholt. Der Musikverein spielte einen Ehrentanz.

 

 

 

Von dort zogen wir zur früheren Bäckerei „Carmens Dorfladen“. In gewohnt witziger Wortwahl gab Alex Sachen kund, teils aus dem „Nähkästchen“ der Hausbesitzer, teils auch Pannen während der Bau- oder Umbauphase. So hatte er auch keine Scheu die ganzen Lommersdorfer mal eben zur Besichtigung ( außer Schlafzimmer)  ins Haus von Carmen und Uwe einzuladen.

Das Haus wurde auf den Namen: „biem Bäcker“ getauft:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von dort marschierte der Zug zu Thomès, das Elternhaus von Renate Schmitz. Da Renate Geburtstag hat, spielte der Musikverein mit besten Glück- und Genesungswünschen vor ihrem Elternhaus ein Ständchen:

 

 

 

 

 

 

Viele Kilometer mussten der Kirmeszug in diesem Jahr nicht zurück legen, lagen doch die Täuflinge so ziemlich auf einer Strecke.

 

 

Also einmal um die Kurve zu Thomas und Kerstin. Hier hatte man das Gefühl von Urlaub, im wunderschön angelegten Garten, bei sommerlichen Temperaturen machten zwei Kirmesknochen eine Auszeit:

 

 

 

 

 

 

 

 

Kerstin und Thomas` Haus wurde auf den Namen „et Blomehuus“ getauft, nicht von ungefähr. Dass die beiden einen grünen Daumen haben, konnte sich jeder von überzeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nun gings zum roten Haus, jedenfalls zu der einen Hälfte des roten Hauses in der Neuhofer Straße. Diese wurde von Markus und Sandra

( früher in Hürth wohnhaft) gekauft. Beide haben sich wohl in die Eifel und nun auch in ihr Eigenheim verliebt. Aus dem Grund wurde der Name: „die Lommersliebe“ausgesucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wieder war nur ein Schwenk nötig, schon stand der Umzug bei den Nachbarn Melanie und Daniel. Sie haben das „Schwaaze-Haus“ gekauft und über mehrere Jahre von Grund auf saniert und sehr schön her gerichtet. Nicht ohne Grund hatte Alex hier viel zu erzählen. Hat er doch selbst hier Hand angelegt, was nicht immer von sofortigem Nutzen gewesen sein soll. Es hörte sich so an, als haben verschiedene Helfer während der Bauphase das mit dem Hintern umgeworfen, was sie kurz zuvor erbaut hatten…Villa Mosi heißt nun das schöne gelbe Haus Richtung Jodokus.

 

 

 

 

 

Alles hat ein Ende… die Kirmes und auch wieder der Urlaub von Lämpelches Doris aus Amerika, die jedes Jahr unsere Kirmes,  besucht.

 

Schön, dass es wieder rund um gesellige Tage waren, mit viel Musik, mit Tanz und viel Spaß für Groß und Klein, für Jung und Alt!

Ein herzliches Dankeschön an die Veranstalter: Feuerwehr und Musikverein, jod jemääch !!!

 

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Unsere traditionelle Kirmes am kommenden Wochenende

Von mkr | 9. Mai 2018

Vielerorts wird die Kirmes schon nicht mehr gelebt, mangels Beteiligung der Bevölkerung.

Wie immer liegt bei uns die Organisation in der Hand eines Vereins, in diesem Jahr wieder beim Musikverein Lommersdorf und der Freiwilligen Feuerwehr.  Das heißt, wir brauchen uns um nichts zu kümmern, nur um gute Stimmung und :

      dabei sein.

Dabei sein zu Ehren des Maikönigspaares Nora und Sebastian, die am Samstag  abgeholt und mit einem Umzug durchs Dorf gefeiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dankend dabei sein beim feierlichen Gottesdienst am Sonntag Morgen und vor allen Dingen bei der Kranzniederlegung am Ehrenmal.

 

 

Gibt es hier wirklich wichtigere Gründe als Anwesenheit zu bekunden, wenn es darum geht, ein dankendes und ehrendes Andenken hochzuhalten?

Dort sollte uns ganz besonders in Erinnerung gerufen werden, wofür viele Soldaten ihr Leben opferten.

Die Krisen der Welt fordern es mehr denn jeh, die wenigen Minuten inne zu halten, den ehrenden Worten des Ortsvorstehers zu zu hören und nach Möglichkeit auch der Hymne des Musikvereins einzustimmen.

Wir haben nicht mehr viele Zeitzeugen, die die grausamen Kriegsjahre selbst erleben mussten und bestätigen können. Aber wir dürfen mit deren Tod nicht Gras wachsen lassen über der leidvolle Erfahrungen. Die Ergebnisse der letzten Wahl bestätigen auch in unserem Dorf einen Wandel im Denken… Haben wir den Mut,  wenigstens durch einen leisen Protest gegen Ummenschlichkeit, dort am Ehrenmal zu verweilen.

Und danach sollten wir alle die Küche kalt lassen, auch dann ist für alles gesorgt.

Dabei sein,  wenn an vier Tagen  – und hier haben wir doch das Glück im wunderschönen Maimonat unsere Kirmes zu feiern – alle traditionellen Bräuche gepflegt werden.  Musik für alle Altersklassen, Tanz für jeden der zwei Beine hat, Essen und Trinken was das Herz begehrt.

Wie schön, dass wir einen Junggesellenverein haben, der – wenn auch nur für Einheimische als „schön“nachvollziehbar, die Mädels versteigert, eine Maikönigin kürt und prall geschmückte Maibäume stellt.

Wie schön und urig, wenn vor dem Umzug ein – Knochen ausgegraben (?) – und über die Tage als Schuldiger für alle Merkwürdigkeiten herhalten muss. Fühlt sich doch gut an…wenn mit diesem am Dienstag alles wieder heulend und zähneknirschend begraben werden kann.

Wie schön, wenn auch noch Menschen jenseits der Siebzig mit Jungvolk zusammen feiern, ausgelassen zu vorgerückter Stunde die Stirn mit den Fändeln des Mailbaums schmücken und beim Klang des JuH-JaH die Kirmes mit dem Karneval paaren.

Und damit das alles wieder gelingt, den beiden Vereinen entsprechend die Verbundenheit gezollt wird, brauchen wir alle nur

dabei zu sein !

 

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