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Lommersdorf gratuliert dem Musikverein zum 65-jährigen Bestehen

Von mkr | 16. Oktober 2017

 

 

 

 

 

 

 

Und wie kann dies besser gehen als mit einem voll besetzten Saal zum Jubiläumskonzert. Da hatte sich nochmal die Bürgerhalle auf Einladung des Musikverein hin gefüllt. Daraus lässt sich schließen, dass doch vielen Bürgern die Musik und das Vereinsleben am Herzen liegt.

Ob zur Kirmes oder beim Karneval, ob zur Kranzniederlegung oder zum  Heilig Abend, ob im Dorf oder auswärts, was wären all diese Feierlichkeiten ohne den Musikverein. Wöchentliche Proben nehmen die Vereinsmitglieder ernst um bei all diesen Gelegenheiten ein großes und vielseitiges Repertoire aufspielen zu können.

Zunächst bot sich eine Riesenauswahl an leckeren selbstgebackenen Kuchen und Torten zur Kaffeezeit an. So lecker gestärkt, ließ sich die Musik noch besser genießen. Und was der Musikverein zu bieten hatte, war Hochgenuss. Sowohl die Auswahl der Musikstücke als auch die Länge des Programms war gut organisiert. Nach der offziellen Begrüßung durch Simone Böhm,  die Vertreterin des Bürgermeisters, folgte die Gratulation und Urkundenübergabe an lang verdiente Vereinsmitglieder durch Herrn Michels.

 

 

 

 

 

Zur Geschichte: Nach der Gründung im Jahre 1952 übernahm der in Lommersdorf wohnende Lehrer und Organist, Herr Sonn, als erster Dirigent die Leitung des Musikvereins. Nach seiner Pensionierung im Jahre 1954 stand Herr Sonn wegen Wohnungswechsels dem Verein nicht mehr zur Verfügung. Sein Nachfolger wurde Herr Lehrer Lennartz. Dessen Dirigententätigkeit war ebenfalls nur von kurzer Dauer, da Herr Lennartz 1956 nach Hüngersdorf versetzt wurde. Nachdem der Verein nun wiederum ohne Dirigent war, übernahm der Aktive und Mitgründer, Herr Ernst Schmitz, bis 1970 die weitere Führung des Vereins. Im Juni 1971 konnte Herr Klaus Winzen, Dirigent der „Zingsheimer Blasmusikanten“ als neuer Dirigent bis 1989 verpflichtet werden. Im Jahre 1986 folgte dann ein weiteres Highlight in der Vereinsgeschichte. Als Ausrichter des 15. Kreismusikfestes der Musikkapellen im Kreisverband Euskirchen empfingen die Lommersdorfer Musikanten 20 Musikvereine und vier Tambourkorps. 500 Musiker bildeten zum Abschlußkonzert des 15. Kreismusikfestes 1986 unter der Stabführung von Klaus Winzen ein impossantes Schauspiel.  1998 bis Ende 2015 leitete Herr Siegbert Thelen den Verein, bildete viele Jugendliche aus, so dass der Verein zu einer stattlichen Mitgliederzahl anwuchs. Als neuer Dirigent übernahm dann im Januar 2016 der gebürtige Niederländer und studierte Posaunist Johnny Hamers die musikalische Leitung. Die Lommersdorfer Musikanten sind in der Jugendarbeit und der damit verbundenen Jugendausbildung sehr aktiv und arbeiten intensiv mit der Musikschule „Spiel mit“ zusammen. Aktuell werden 10 Nachwuchskräfte ausgebildet.

Heute haben die Lommersdorfer Musikanten 1952 e.V. eine Durchschnittsstärke von 25 aktiven Musikern.

 

 

 

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So hat Lommersdorf gewählt – Bundestagswahl 2017

Von hg | 25. September 2017

In Lommersdorf lag die Wahlbeteiligung bei knapp 60% mit diesem Ergebnis:

Wahlergebnis btw17 lommersdorf quelle regioit.de

 

Wahlergebnis btw17 Blankenheim quelle regioit.de

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Und wieder ist ein Baby angekommen:

Von mkr | 24. September 2017

Endlich werden nochmal Kinderwagen durchs Dorf fahren…. 2017 ein guter Jahrgang!

Herzlichen Glückwunsch an Michaela E. und Sebastian B. und ein noch herzlicheres Willkommen an Ihren Sohn Ben!

 

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Herzlich willkommen, Leander!

Von mkr | 13. September 2017

Herzlichen Glückwunsch an Ramona, Mario und Carolina:

Am 11. September hat Leander in Mechernich das Licht der Welt erblickt,

in Kürze kann er die Sonne am Wilhelmsplatz genießen.

Jedes Kind ist der Beweis dafür, dass Gott den Glauben an die Menschheit noch nicht verloren hat

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Letztes Wochenende im September; Pilgerung nach Langenfeld!!!

Von mkr | 14. August 2017

                   Lust auf Gemeinschaft, Natur, Bewegung…
In unserer Pfarrgemeinde Lommersdorf/Freilingen besteht die Tradition, den heiligen Jodokus in seiner „Heimatkirche“
zu verehren, ihm z. B. persönliche oder auch gesellschaftliche Bitten darzubringen. Wie in vielen Branchen unserer Zeit besteht natürlich
auch hier die Gefahr, dass dieser Brauch verloren geht.
Daher ein Appell an alle Personen „Wiedereinsteiger“
– die vielleicht schon einmal darüber nachgedacht haben mitzugehen
– für die es Neuland ist
sich aufzumachen und an einem oder beiden Tagen mit uns „Kirche“ zu erleben.
Natürlich sind alle Interessierten herzlich willkommen, ob jung oder alt, aus anderen Pfarrverbänden, oder Bundesländern…
Wir starten:
Samstag, 23. September 2017 um 7.00 Uhr von der Pfarrkirche Lommersdorf,
Sonntag, 24. September 2017 um 8.30 Uhr von der Pfarrkirche in Langenfeld
.
An beiden Tagen begleitet die Prozession ein Bagagewagen, wo Rucksäcke mit Proviant, Stöcken, Schuhen usw. deponiert werden können.
Dieser ermöglicht es ebenfalls Teilstrecken, wie z. B. die Hohe Acht zu fahren.
Bei Bedarf kann in Langenfeld übernachtet werden. Die Pilgerschaft freut sich über Verstärkung!
Bei Fragen wendet euch gerne an Alfred Schomers (02697/1485) oder Walter Sigel (02697/7127)
                          *letztes Wochenende im September; Pilgerung nach Langenfeld*

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Wir freuen uns über zwei neue Erdenbürger in Lommersdorf

Von mkr | 13. August 2017

Ähnliches Foto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kleine Emelie Meyer hat hier in Lommersdorf das Licht der Welt erblickt, herzliche Glückwünsche an die Mama Steffi und die große Schwester Milana. Die Familie wohnt am Nippes, ehem. Nett-Haus.

Und Lommersdorf kann auch Jungs: herzliche Glückwünsche an Julia und Stephan Daniels zu ihrem Sohn Leon. Sie wohnen noch im Mühlenbach, aufwachsen wir Leon aber irgendwann im ehemals Bäth-Haus.

Wir wünschen den Kleinen allzeit aufmerksame Schutzengel zur Seite!

 

Nestwärme speichert sich im Herzen und wird zum Nährboden für Vertrauen
in das Leben.

  Helga Schäferling

 

 

 

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Über Nacht war es da…

Von mkr | 6. August 2017

Ein schlichtes Kreuz, aber nicht einfach auf einen gekappten Baumstumpf aufgesetzt.

Nein – dieses Waldkreuz wurde direkt aus dem noch verwurzelten Stamm ausgesägt und lenkt seither den Blick auf sich. Es steht an der Biegung Aremberger Str./  Römerstr. gegenüber der Rasthütte. Und wie das so ist, drängten sich natürlich schon Mythen und Legenden auf, wo dieses Kreuz ohne jegliche Beschriftung her rührt, was es damit auf sich hat.

Das Geheimnis kann gelüftet werden: ein Waldarbeiter hat dies als seine letzte Arbeit vor Antritt des wohlverdienten Ruhestandes zum Dank dafür geschaffen, dass er allzeit behütet seine Arbeit verrichten konnte und nie zu Schaden kam.

Halt ein „Vergelt`s Gott“

 

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Die Donnerflug GmbH – Rosenmontag 1980

Von hg | 30. Juli 2017

Die letzten Monate habe ich mal Pause vom Digitalisieren gemacht, beruflich war ich einfach zu sehr eingespannt. Nun hoffe ich doch, ab und an wieder einen Film online stellen zu können. Nun geht es also weiter mit einem Rückblick ins Jahr 1980.
Viel Spaß! Teilen und und Feedback ist wie immer gerne gesehen!


Wie immer gilt, wer zukünftig über neue Beiträge informiert werden möchte, kann sich gerne mit seiner Mailadresse hier eintragen:

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4 schöne Kirmestage….

Von mkr | 16. Mai 2017

Ein Mann – ein Schlag- damit war Rouwen Nett der Hahnenkönig 2017!!! Die ersten 5 Junggesellen hatten sich blindlings versucht, dann schritt der Vorsitzende des Junggesellenvereins Rouwen Nett die 10 Meter ab, nahm Schwung und hatte den Titel. Jetzt blieb den restlichen „Männ“  gar kein Versuch mehr König zu werden. Und die Klosterfrauen wurden auch nicht lange auf die Folter gespannt…Sofort war klar, dass seine Freundin Sarah die Hahnekönigin wurde. Dann versuchten sich zwei Mannschaften im Tauziehen, die Junggesellen gegen die ehemaligen Junggesellen. Doch auch dieses Spektakel war nur von kurzer Dauer: mit voller Kraft zogen die Junggesellen nach Freigabe durch Johannes in ihre Richtung, da riss das dicke Tau in zwei Teile. Auch der zweite Versuch scheiterte auf gleiche Weise, so dass man dem maroden Seil nichts mehr abverlangen konnte. Während in der Gaststätte, am Bierbrunnen der Hahnenkönig gefeiert wurde, ließ es sich eine feierfreudige Lommersdorferin nicht nehmen, die Frauen zum Schnäpschen einzuladen.

 

 

Bei dem Original-Kirmeswetter fand man natürlich kein Ende mit dem Draußenfeiern, trotzdem war das gleiche Publikum zum Tanz wieder im Einsatz. Um null Uhr – kurz vor dem Ehrentanz – gab es noch eine Grund zum Feiern: Anne Sch. wurde 18, da gratulierte natürlich der ganze Saal mit einem Ständchen, mit Wunderkerzen und einem Geburtstagskuchen.

Zum Ehrentanz legten Rouwen und Sarah eine flotte Sohle aufs Parkett und wurden vom Ortsvorsteher beglückwünscht:

Ja und was nicht fehlen darf, auf den Schultern der Junggesellen wurden sie hochleben gelassen während der ganze Saal mitsang: höck senn mir op de Kirmes enjelaade…dat kann net schade.. do jonn mer hin…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch das Maikönigspaar kam nochmal zu seinen Ehren mit einem Tanz, umkreist von allen Gästen. Hier war schon Einsatz gefragt, die beiden Könige durch den Saal zu tragen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Petrus hat es in diesem Jahr sehr gut mit Lommersdorf gemeint… auch die Häusertaufe am Kirmesdienstag bei strahlendem Sonnenschein hatte halb Lommersdorf animiert mit zu gehen. Als erstes wurde der Um- und Anbau von ehemals Marx Hermann-Josef getauft. Die neuen Besitzer

Erika und Peter hatten sich den Namen „Zum Doggenhaus“ ausgesucht.

Der Name kommt nicht von ungefähr, denn fast so groß wie die beiden sind ihre Haustiere!

 

Nur gerade mal hundert Meter weiter haben Andre und Martina mit Söhnchen Felix neugebaut. Ihr Haus in der Freilinger Str.  bekamden Namen „An der Dränk“ .

 

 

 

Von hier aus zog man weiter in den Mühlenbach zur Hundeschule. Das ehemals Nissings-Haus hat auch einen neuen Besitzer gefunden, ihr Haus behielt allerdings den Hausnamen “ a Nissings“.

 

 

Natürlich musste der ganze Umzug auch beim Hahnekönigspaar einkehren. Von dort aus ging es zum Dorfbrunnen wo gegenüber von Angeniese das ehemals Müllerhaus auch einen neuen Besitzer gefunden hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Allen Tauflingen sei herzlich gedankt für Snacks und Gekühltes, was natürlich reißenden Absatz fand.

Nach dem Ausklang im Jägerhof wurde der Knochen, der Kirmesknochen wieder zu Grabe getragen. Lautes Gepolter, Gekreische und das entsetzliche Jammern der Knochenmutter sind ein Muss damit auch jeder mitleidet, wenn die schönen Tage vorbei sind….

So einigen wurde die „Beichte“ abverlangt für Fehlverhalten während der Kirmestage, hoffen wir mal, dass Knochenmutter Rebecca gnädig war mit ihren Strafen….

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Kirmesstart….

Von mkr | 15. Mai 2017

Unter großer Beteiligung der Dorfbewohner wurde das Maipaar Angelina und Patrick am Samstag vom Junggesellenverein und dem Musikverein Lommersdorf abgeholt und zur Bürgerhalle geleitet. Hier wartete die Thekencrew bereits aus ihren Einsatz. Vielleicht altersbedingt,  staunte diese nicht schlecht im Laufe des Abends, was  so alles an Mixmöglichkeiten heute (kanisterweise) verzehrt wird.

Unter den Fendeln des Kirmesbaums in der Bürgerhalle konnten Patrick und Angelina ihren Ehrentanz zur Melodie „Der Mai ist gekommen“  zum besten geben.

Im Anschluss spielte die Band Cosmic zum Tanz. (http://www.cosmic-live.de).

Dabei heizten 10 Musiker einschl. SängerIn über die Bühne und sorgten für tolle Musik und animierende Show-Effekte.

Der Sonntagmorgen begann mit dem Gottesdienst und anschließender Gefallenenehrung. Die Ehrung übernahm traditionell der Junggesellenverein mit der Kranzniederlegung während der Musikverein Lommersdorf das Lied vom Kameraden spielte.

Anschließend ging es direkt in die Bürgerhalle zum Frühschoppen, der ausgiebig gefeiert wurde bis in den späten Abend. Die ersten Stunden unterhielt der Musikverein Lommersdorf die Gäste, abgelöst wurde er von den Musikanten aus Mutscheid deren Anzahl der MitspielerInnen fast den Bühnenraum sprengte. Und wie schon viele Jahre übernahm danach der Musikverein Freilingen die Unterhaltung. Besonders schön ist immer wieder, dass viele ältere Bürger diesen Tag zum Tanze nutzen. Aber auch die auswärtigen Gäste, die trotz Muttertag ihre Verbundenheit mit Lommerdorf zeigen. Hier sei besonders Lämpelches Doris erwähnt, die jedes Jahr aus USA einreist um in ihrer alten Heimat Familie und Freunde zu besuchen. Große Wiedersehensfreude herrschte auch bei den ehemaligen TURA-Spielern, die sich seit einigen Jahren treffen beim  Frühschoppen und schöne Erinnerungen austauschen. In diesem Jahr kam sogar ihr ehemaliger Trainer R. Hamelmann zu Besuch und dann lief das Bier wie zu früheren Zeiten.

 

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